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Phasergewehr MK III EVA |
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Hier entsteht in den nächsten Tagen ein Tage buch zum Bau meines zweiten Phasergewehrs, dem MK III EVA
Rechts seht ihr schon einmal ein Bild des fertigen Phasergewehr wie es auf der Fedcon ausgestellt war und unten seht ihr das Gewehr mit den Unterschriften von Robert O'reilly und J.G Hertzler, den beiden Klingonen die auf der letzten Fedcon waren. |
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Angefangen hatte das ganze mit der Faszination für das Eva Phasergwehr und der Tatsache das es zum Zeitpunkt meiner Idee des Selbstbaus eigentlich auch keine Bausätze gab. So weit ich es mittlerweile weiß gibt es in Amerika nun vereinzelt Resin Bausätze die allerdings trotzdem weitaus teurer sind und von denen ich die Qualität nicht kenne. |
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Angefangen habe ich wie beim ersten Gewehr mit einem Bauplan der nach einem Bild aus den Star Trek Fakten und Infos stammte,. Nach ausmessen der einzelnen Längen zeichnete ich diese auf die Kiefernholzleisten ein und sägte die entsprechenden Stücke aus. |
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Nachdem ich nun die Teile zurechtgeschnitten und die Kanten abgeschliffen hatte begann ich wie auch beim ersten Gewehr die einzelnen Teile zusammen zu nageln. Bestimmte stellen die verstärkt werden mussten oder wo Nägel rausstanden überklebte ich mit Isolierband, auch darum um sich nicht beim weiteren Bau zu verletzten. Am ende legte ich schon die Leitungen für die orangene Led am Lauf die per Trigger am Griff betätig werden kann.
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Die Led ist mit dem Trigger verbunden, von dem aus die Kabel hoch zum Visier gehen in dem die 9V Block Batterie eingebaut ist die Front LED und sämtliche LED's im Visier mit Strom versorgt. |
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Als nächstes besorgte ich mir Spachtelmasse aus dem Baumarkt um das Holzgrundgerüst zu verkleiden. Diese Spachtelmasse wird mit einem Härtner angemischt so dass sie je nach dosierung des Härtner circa 4-5 Minuten verarbeitbar ist und danach schon steinhart wird, was einem immens Zeit spart, da man nach weniger als 30 Minuten das Material schon schleifen kann.
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| Doch glaubt mir,
es war eine Menge zu spachteln und noch mehr zu schleifen,denn man muss
schon recht gut Druck ausüben damit man auch vorankommt beim schleifen,
und das Gewehr war halt nicht klein, aber es ging recht gut voran, auch
wenn ich heute noch 1 Jahr nach dem Bau den Staub unter dem Tisch sehen
kann.
weiter gehts auf Seite 2.. |
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